FS20-Funk-Beschattungssteuerung FS20 BS, Komplettbausatz | ELV Elektronik
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FS20-Funk-Beschattungssteuerung FS20 BS, Komplettbausatz

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CHF 27,10

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Die Funk-Beschattungssteuerung FS20 BS ergänzt die vorhandenen Rollladensteuerungen des FS20-Systems um eine sehr komfortable Sonnensensorfunktion, die den Rollladen anhand selbst definierbarer Helligkeitswerte herab- oder herauffahren lässt. Sogar das Ansteuern einer bestimmten Rollladenposition ist möglich.
Bausatzinformationen
Leicht
0.5
Ja
Die Funk-Beschattungssteuerung FS20 BS ergänzt die vorhandenen Rollladensteuerungen des... mehr

Eine derartige Beschattungssteuerung ermöglicht eine komfortable, automatische Klimatisierung, indem sie bei (starkem) Sonneneinfall automatisch die Rollläden bis zu einem wählbaren Punkt schließt und bei nachlassender Sonnenintensität die Rollläden wieder öffnet. Die Grenzwerte für Schließen und Öffnen sind ebenso einstellbar wie die Laufwege der Rollläden. Zwei wählbare Betriebsmodi ermöglichen das Heben und Senken entsprechend den in den Rollladen-Aktoren hinterlegten Zeiten für Heben/Senken oder die Wahl eines eigenen Laufwegs für die Beschattungssteuerung.

Die Steuerung ist daher die ideale Ergänzung der FS20-Rollladen-Aktoren FS20 MS und FS20 RSU. Mit einer Steuerung sind auch mehrere Aktoren ansteuerbar. Der zur Steuerung gehörende Sonnensensor ist bequem per Saugnapf an der Fensterscheibe anbringbar.

Kundenbewertungen
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4 Kundenbewertungen
verifizierter Verkauf 07.07.2012

Von 3 gelieferten Bausätzen funktionierte keiner. Ich habe seit einiger Zeit 1 in Betrieb: Erst nach ca.15 Minuten Sonneneinstrahlung fahren die Rollos runter. Bei bewölktem Himmel sofort wieder hoch - dies wiederholt sich ständig => Fazit: unbrauchbar

verifizierter Verkauf 18.05.2012

Dieser Bausatz ist einfach zu bauen. Inzwischen leisten schon 6 Stück ihre Dienste seit 1 Jahr. Der Gewinn zeigt sich in Form dtl. kühlerer Räume. Die Aufbauanleitung ist wie bei allen Bausätzen sehr gut, die Farbzuordnung des Sensor ist jedoch falsch beschrieben. Hier sollte nachgebessert werden. Die Batterien scheinen teilweise sehr schnell verbraucht zu sein.

verifizierter Verkauf 29.05.2011

Der Bausatz selbst ist einfach zu bauen. Wie alles von ELV gut sortiert und passgenau. Machte wieder Spaß und ich habe 3 Stück zusammengesetzt. Betrieb: Dieser gestaltete sich etwas problematisch. Bei Neuinbetrebnahme waren 2 Bausätze im Modus 1 wie beschreiben, 1 im Modus 2! Nach Start war ein Modul deaktiviert? Habe eine Weile gebaucht, dahinter zu kommen, da der Ausgangszustand anders beshrieben wird.An sich gute Idee und gut ausgeführt. Ich empfehle nach Zusammensetzten Modus und Aktivíerung zu prüfen, erspart viel Zeit beim Fehlersuchen!

verifizierter Verkauf 24.05.2011

Bausatz sehr gut erklärt, und relativ gut zum nachbauen. Jedoch im Programm Modus 1 geht der Rollladen auf eine zu hohe Position. Vielleicht kann man die interne Firmware für die nächste Generation anpassen.

FAQ
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Wie erfolgt der Abgleich der maximalen und der minimalen Helligkeit ?
Bei dem Abgleich der minimalen Helligkeit ist zu beachten, dass die minimale Helligkeit einen Wert von 6500 Lux nicht unterschreiten darf, da ansonsten eine Funktion (erforderliche hohe Auflösung im Bereich der Sonnenintensität) nicht gegeben ist. Eine provisorische Test-Inbetriebnahme auf den Werkstatttisch ist daher auf Grund nicht ausreichender Helligkeitsvorgaben ohne weiteres nicht möglich. Der Abgleich ist also möglichst am Fenster durchzuführen. Der Abgleich der maximalen Helligkeit sollte unter entsprechender Sonneneinstrahlung erfolgen. Wenn der Sensor nicht am Fenster befestigt wird, ist auch die Lage des Sensors zu beachten, da bereits auch der Winkel zur Sonne zu unterschiedlichen Helligkeitswerten führen kann. Gegebebenfalls ist der Sensor bei dem Abgleich minimal nach unten auszurichten, um beim nachfolgenden Funktionstest den maximalen Helligkeitswert auch dauerhaft zu überschreiten. Für den Abgleich des minimalen Helligkeitswertes ist der Sensor gegebenenfalls testweise etwas weiter zurück im Zimmer zu führen, um die hohe Tageshelligkeit als Schwelle abzulegen, die aber unterhalb der direkten Sonnenintensität liegt. Anschließend ist gemäß der Bedienungsanleitung sicherheitshalber der Betriebszustand Aktiv bzw Deaktiv und der gewünschten Betriebsmodus 1 bzw. 2 abzufragen bzw. einzustellen. Bei der anschließenden Überprüfung ist zu beachten, dass aus Gründen der Batteriekapazität der Sensor nicht dauerhaft aktiv ist, sondern dieser periodisch über die Controllerlogik zwecks Abfrage der Helligkeit aktiviert wird. Dieser Aktivierungsintervall erfolgt etwa alle 3,5 Minuten für nur wenige Sekunden. Um Fehlschaltungen zu vermeiden sind zwei Erkennungen oberhalb bzw. unterhalb der Schwelle erforderlich, um den Schaltvorgang auszulösen. Dies bedeutet, dass der Vorgang mit einer Verzögerung von etwa 7 Minuten ausgeführt wird. Im Modus 1 sollte also bei entsprechender Sonnenstrahlung nach etwa 7 Minuten der Rollladen herunterfahren, bis über diesen der Sensor unten am Fenster beschattet wird. Dieser Helligkeitswechsel wird direkt erkannt und umgehend ein Richtungswechsel ausgelöst, so dass der Rollladen wieder hoch fährt, bis der Sensor wieder frei ist und die Sonne erkennt. An dieser Stelle sollte der Rollladen zwecks Beschattung verharren. Für einen Test ist der Sensor jetzt abzudunkeln indem dieser testweise abgenommen und verdunkelt wird. Etwa 7 Minuten nach der Verdunklung sollte der Rollladen wieder hochfahren.
Wie kann die FS20 BS Beschattungssteuerung in die FHZ 1000 Zentrale eingebunden werden ?
An die FHZ 1000 können keine FS20 Sender angemeldet werden außer dem FS 20 TS bzw. dem Wählgerät FHZ 1000 FW. Es ist also bei der FHZ 1000 nicht möglich die FS20-BS anzulernen. Der Satz bezieht sich auf die FHZ 1x00 PC/WLAN und der Makrosteuerung FS20 MST1. Bei der FHZ 1x00 PC/WLAN muss der FS20-BS als Standard-Sensor angelernt werden.
Weshalb wird die eingeleitete Hauscodeprogrammierung nicht durch eine blinkende LED signalisiert ?
Bei einigen Ausführungen des FS20 BS Beschattungssensors (Stand 19.8.2009) erfolgt entgegen der bislang erfolgten Praxis bei der Aktivierung der Eingabe des Haus- und Adresscodes kein Dauerblinken. Die LED blinkt lediglich einmal kurz auf. Anschließend lässt sich im jeweiligen Modus der Haus- bzw. Adresscode eingeben, wobei die Eingabe nach 8 bzw. 4 stelliger Vorgabe dann entsprechend über ein nochmaliges Aufblinken der LED quittiert wird. Anschließend ist der Empfänger in den Anlernmodus zu versetzen und die Anmeldung / Übertragung der Codierung gemäß der Anleitung auszuführen. Ist dies erfolgt, sollte bereits eine manuelle Bedienung über die Tasten TA1 und TA2 möglich sein.
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