Ein Forscherteam mit Beteiligung der ETH Zürich kann mit einer neuen Methode beinahe beliebige Objekte zu Datenspeichern machen. Es ist damit möglich, umfangreiche Daten beispielsweise in Hemdknöpfen, Wasserflaschen oder sogar Brillengläsern zu speichern und sie Jahre später wieder auszulesen. Ebenso eignet sich die Technik, um Informationen zu verstecken und sie für spätere Generationen aufzubewahren. Als Speichermedium dient die Erbsubstanz DNA.
Mit Spritzguss-Silikon additiv fertigen und neue Möglichkeiten entdecken

Glas aus dem 3D-Drucker

ETH-Forscher stellten mithilfe eines 3D-Druckverfahrens komplexe und hochporöse Glasobjekte her
Rindersteak aus Zellstrukturen hergestellt
Mit einem neuen Verfahren der TU Wien lassen sich lebende Zellen in feine Strukturen aus dem 3D-Drucker einbauen – extrem schnell und hochauflösend

3D-Metalldruck ohne Laser

FABRIC8LABS entwickelt preiswertes elektrochemisches 3D-Metalldruckverfahren

3D-Druck & Reparatur

Ersatzteile selbst herstellen

3D Food Printing

Deutsches StartUp bietet 3D Food Printer ab 298 € an