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Bis zu 3,8 kW einspeisen - Indielux baut Hürden für Stecker-Solaranlagen ab

Die innovative Berliner Solartechnikfirma hat ein Konzept entwickelt, um die per Steckdose einzuspeisende Strommenge deutlich zu erhöhen

Das Projekt läuft derzeit im Crowdfounding bei Kickstarter: Indielux will mit einer intelligenten Lösung die 600-W-Einspeisegrenze für Stecker-Solaranlagen verschieben, ohne, dass laut Indielux die gesetzlichen Vorgaben missachtet werden.

Mit dem ready2plugin-Einspeisegerät wird ein intelligentes Einspeisemanagement realisiert, das es erlaubt, bis zu 1,8 kW dynamisch einzuspeisen, mit einem Akkuspeicher sogar bis 3,8 kW.

Der ready2plugin Einspeisewächter überwacht und steuert den Stromfluss in den Haushalt und in das öffentliche Stromnetz. Er ist integriert in das Steckersolargerät zwischen Solarmodul und Wechselrichter und erfährt per WLAN von einem Stromsensor bzw. einer SmartHome-Zentrale den Stromverbrauch des Haushaltes.

Auf Basis dieser Daten regelt der ready2plugin Einspeisewächter die Menge des produzierten Solarstroms innerhalb der normativen Vorgaben. Zudem kontrolliert er den Solar- und Netzstrombezug und kann so mit der optionalen Cloud-Verbindung oder vorhandenen SmartHome-Zentrale die momentane Stromerzeugung protokollieren und im Webbrowser anzeigen. Der ready2plugin Einspeisewächter kann in alle MQTT-kompatiblen SmartHome-Zentralen eingebunden werden und gestattet die Optimierung des Eigenverbrauchs.

Ab März 2023 soll die Technik lieferbar sein, Early Birds können das Projekt bei Kickstarter unterstützen.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Bild: Indielux