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Fachbeitrag: Digitale Hardwareschnittstellen Teil 4: 1-Wire

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  • 206783
  • 2017-03-09
Die 1-Wire-Schnittstelle wurde von der Firma Maxim Integrated Products (vormals Dallas Semiconductor) entwickelt und definiert sowohl den Busaufbau als auch das Protokoll. Es handelt sich um eine asynchrone serielle Verbindung zwischen einem Master und nahezu beliebig vielen Slaves. Der Name 1-Wire wurde gewählt, weil die Datenverbindung mit lediglich einer Datenleitung (zusätzlich zur Gnd-Verbindung) auskommt. Von einer seriellen Verbindung wird gesprochen, weil die Bits hintereinander übertragen werden. Die Übertragung heißt asynchron, weil es keine separate Taktleitung zwischen dem Master und dem Slave oder den Slaves gibt, sondern die Kommunikation zwischen Master und Slave(s) durch eine detaillierte Spezifikation der zeitlichen Abläufe geregelt wird. Die Verbindung erfolgt bidirektional, das heißt, dass Daten sowohl vom Master zum Slave als auch umgekehrt übertragen werden können.
Bausatzinformationen
ELVjournal
3 / 2017
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Digitale Hardwareschnittstellen Teil 4: 1-Wire
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