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PC-Oszi als Demonstrationsmessgerät => Softwarelösung

Beiträge zu diesem Thema: 15
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USB-PC-Oszilloskop und Funktionsgenerator PCSU200

Artikel-Nr.: 107352

zum Produkt
PC-Oszi als Demonstrationsmessgerät => Softwarelösung
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23.05.2013, 09:15
Das Gerät PCUS200 wird mit einer Oszilloskpen-Software ausgeliefert. Ich bräuchte für meinen Unterricht jedoch eine Anzeige mit Zahlenwerten (schön groß), bei denen ich dann selber eine EInheit drann basteln kann (z.B.: Gemessen 10 V über 1 Ohm Shunt => Ich hänge Ampere daran). Gibt es so etwas, kann man das vielleicht selber basteln? Ich wäre begeistert über eine Lösung. Echte Demonstrationsmessgeräte für die Schule kosten so zwischen 300 bis 500 Euro, Computergestützte so bei 2000-4000! Das wäre also eine Lösung, die viele Schulen interessieren könnte und auch für Schülerversuche einsetzbar wäre.
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23.05.2013, 11:07
Hallo Lehrerlein,

Was ist denn schön groß?
Das Oszilloskop scheint mir funktional etwas oversized.

Wie wäre es denn eher damit:

Einbausmessgerät

Gibts vielleicht woander auch größer. Einfach mal nach LED Panel Meter oder Einbaumessgerät suchen.

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23.05.2013, 13:04
Interessant, aber nicht für Schulen. Groß heißt: Ich kann die Anzeige aus 8m Entfernung gut erkennen. Da die PC-Lösungen ja variable Anzeigen haben können, wäre alles realisierbar.
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23.05.2013, 14:20
Für derartige Riesenanzeigen würd ich ein Multimeter mit RS232 Schnittstelle nehmen + Laptop/PC und entsprechendem Monitor. Da kann die Anzeige wie sie am DMM ist, auch als Vollbild am z.B. 27" Monitor abgebildet werden (Softwareabhängig - selberstricken auch möglich)
Wenn man selber Software machen will, muß man ein wenig auf das Format der Übertragung aufpassen. Gute DMMs schicken den Meßwert einfach als Zeichenkette an den PC was selbt mit Hyperterm etc. zur Anzeige führt.
Andere wiederum schicken eine Code, der den eingeschaltenen Segmenten am Display entspricht, die sozusagen durchnummeriert sind. Grausig... aber machbar

evtl. tuts ja auch sowas: klick
oder: klick
Kein Backup - kein Mitleid!
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23.05.2013, 16:26
Viel günstiger gehts wohl nicht mehr,
es sei denn, man hat die Zeit zum Basteln,
und kennt sich in Elektronik ein bisschen aus,
dann könnte man auch einen Arduino nehmen.
+ Noch günstiger
+ Softwareschnittstelle kan man sich selbst gestalten
- Kenntnisse in Elektronik und Software erforderlich.

Am besten gleich als Unterrichtseinheit, dann lernen die Schüler noch was dabei.:D

Natürlich nur für Kleinspannung geeignet.
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23.05.2013, 17:46
S, ich glaube, besser als PCS10 Datenlogger geht es wirklich nicht. Schade, dass man nicht noch die Einheit ändern kann und damit dann auch Stromstärke anzeigen kann. Vier Werte gleichzeitig, das ist schon genial.... Jetzt muss ich nur noch überlegen, ob ich eines oder gleich einen ganzen Stapel kaufe. Leider muss ich das wie immer aus eigener Tasche bezahlen :( Schule hat kein Geld.
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24.05.2013, 01:21
Ich benutze

das hier am PC.

Großer Vorteil: hat USB.
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24.05.2013, 08:48
@Lehrerlein:

Also auch ein Multimeter mißt ja nur die Spannung am Shunt. Wenn also an einem Eingang in Wahrheit ein Strom gemessen wird, und Dich die Anzeige am Monitor mit dem "V" stört, nimm für den Zeitbereich ein Postit -Schreib ein A drauf un kleb es an richtiger Stelle auf den Monitor :p
Das erheitert auch die Schüler und steigert ein klein wenig somit die Aufmerksamkeit...

@Metermaster: das UT803 hatte ich auch mal - aber wieder zurückgeschickt, weil die Software grausig war (Der grafische Verlauf war einfach falsch und zeigt IMMER voll (genauso wie am Screenshot im Shop!). Die Gereätetiefe und vor allem der Einschalter hinten - das war der Killer. Im Ansatz nett, in der Praxis - nix für mich zumindest...

WÜRDE es funktionieren, wärs nett, aber - so wie ich es verstanden habe - viel zu teuer.

LED-Großanzeigen gibts auch im Web, über Preise ab 400€ für 1-zeilig mit 10 Zeichen bei 50mm Ziffernhöhe. Das Meßgerät nicht inbegriffen, weil es reine Anzeigen sind.

Kein Backup - kein Mitleid!
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24.05.2013, 11:16
Das mit den Postit hatte ich mir auch schon überlegt, geht aber nicht, wenn man einen Beamer nutzen möchte. Wenn groß, dann richtig groß!
Familienrat hat immerhin dem Kauf eines Datenloggers aus dem Eigenhaushalt zugestimmt. Dann kann das ja losgehen.
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24.05.2013, 13:24
na, dann ein A5 Blatt Papier an die Leinwand/Wand :p
Den ablösbaren Kleber, damit nix passiert gibts als Roller....
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24.05.2013, 14:20
Jetzt brauche ich noch 1 Ohm Shunts mit ordentlich wumm (so 100 Watt oder so) dann habe ich es einfacher 1V entspricht 1A!
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24.05.2013, 15:04
Naja, also 100W werden wohl die Kasse sprengen...

Schau mal hier:klick

ob da was bei ist, ums Rechnen wird man aber nicht herumkommen.

Einen Kühlkörper wirds zudem auch noch brauchen...
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25.05.2013, 08:48
Also, ich weiß nicht, was Du vor hast, aber üblicherweise verwendet man 0,01 Ohm Widerstände.

Bedenke: der Spannungsabfall am Shunt verfälscht das Meßergebnis - oder gar den ganzen Schaltungsablauf.
Ein E-Motor würde bei Belastung gar fürchterlich einbrechen. SO ein ty. 540er Motor hat bei 12V etwa 0,5A Aufnahme. Bei dir kommen noch 11.5V an - ok. Last drauf und er würde sich 5A nehmen. Da würde die Spannung am Motor dann auf 7V einbrechen (aber bei 7V würde er auch keine 5A mehr ziehen, also wird es irgendwas dazwischen werden). Ohne Shunt würde der Motor einfach das tun, was er kann/soll.
Grad wenn du 100W sagst, dann sind das 10A und 10V Spannungsabfall. Daß muß die Quelle mal leisten! 100W Verlust + Nutzleistung.

1 Ohm kannst verwenden, wenn Deine Strome deutlich! unter 1A bleiben - dann reicht aber auch ein 1W Widerstand....
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25.05.2013, 17:36
Ja, aber: Also, ich wollte einfach gleichzeitig den Stromfluß und die Spannung in Schaltungen anzeigen. Sollte ich jetzt wirklich auf einen 0,01 Ohm zurückgreifen, habe ich bei geringen Strömen das Problem, dass der Spannungsabfall eben auch sehr sehr gering ist. Z.B. bei 0,5 A Stromfluß habe ich eine SPannungsabfall von unter 0,01 V. Das ist aber der geringste Wert, den der Datenlogger anzeigen kann. Also muss wohl oder Übel der Widerstand etwas größer sein und entsprechend auch Leistung aufweisen. Die Spannung würde ich dann nicht vor dem "Ampermeter" sondern direkt am Verbraucher messen. Also eine Spannungsrichtige Schaltung nehmen. Super Genial ist das vielleicht nicht, aber eine Lösung für super teure Meßgeräte.
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26.05.2013, 08:26
Nun, der Shunt, der verwendet wird, hängt ganz vom zu erwartenden Strom ab. Du kannst Dich dabei grob an den typ. Multimetern orientieren (die alle keinen 100W Shunt haben ;) ).
Da fallen bei "Vollausschlag" typ. 0,2V an.

Eine 0,01 Ohm Variante ist also für Strömen von max 20A gedacht und gemacht. Da Du bei 1 Ohm von 100W sprachst, kam ich auf 10A, die dabei nötig wären. Für 10A wäre 0,01 Ohm techn. korrekt bei 0,1V Abfall.

Bei 0,5A (maximal!), die zu erwarten sind, könnte man schon über 1 Ohm nachdenken, um eine bessere Auflöung zu erreichen, aber das gibt dann auch 0,5V Spannungsabfall, der beachtet werden muß. Hängt ganz vom Experiment ab, daß gezeigt werden soll.

Auch wenn Die Spannugn direkt am Verbraucher gemssen wird, mußt Du den Schülern dann erklären, warum die so zusammenfällt. Das könnte evtl. verwirren, je nach Grad der eletrotechnishcen Bildung.

Am besten, Du legts Dir ein kleines Shuntset zu. 1 Ohm, 0,1 Ohm und 0,01 Ohm, wenn Du wirklich Experimente im 10A Bereich vorhast. Davon je Sorte 2 Stück, dann hast 2 Volt und 2 Ampereeingänge.
Für einfache Experimente sollte das reichen, um sie verständlich zu machen und wenn man die "Oszi-Funktion" von der Software benutzt, um Änderungen darzustellen, dann sagt die Kurvenform mehr, als die Y-Achsenbeschriftung.

Vielleicht kannst ja auch mit einem Hex-Editor das installierte Programm so patchen, daß zwei der Anzeichen statt einem "V" ein "A" anzeigen. Ist mir in meinen Jugendjahren mal gelungen, so was ähnliches :p
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