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ELV Komplettbausatz IP-I/O-Interface IPIO 88

CHF 31,15

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  • 076086
  • 4023392760860
Der IPIO 88 ist eine weitere Komponente unseres neuen LAN-Remote-Systems, mit dem der einfache Aufbau eines LAN-gestützten Hausautomationssystems realisiert werden kann.
Bausatzinformationen
Leicht
0.5
Vorbestückt
Der IPIO 88 ist eine weitere Komponente unseres neuen LAN-Remote-Systems, mit dem der einfache... mehr

Das über das Netzwerk ansprechbare Interface verfügt über je 8 digitale Ein- und Ausgänge, die unabhängig voneinander via Netzwerk überwacht und geschaltet werden. Das Interface wird einfach als LAN-Gerät an ein Netzwerk angeschlossen, an die Netzwerkparameter angepasst und passwortgeschützt über einen üblichen Internet-Browser angesprochen.

Alle Ein- und Ausgänge können unabhängig voneinander überwacht oder geschaltet werden. Zudem kann man den Eingängen Ausgänge fest zuordnen, die dann automatisch bei einer Änderung am jeweiligen Eingang geschaltet werden.

Die Bedienung und Konfiguration ist über eine eigene Webseite möglich, die der integrierte Webserver bereitstellt.
Durch Eingabe der IP-Adresse oder des Host-Namens in einen Webbrowser gelangt man auf die passwortgeschützte Webseite und kann sämtliche Einstellungen vornehmen.
Ein Telnet-Server sorgt für einen einfachen Zugriff per Kommandozeile, so kann das IPIO 88 auch in eigene Software eingebunden werden.

Beurteilungsüberblick
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2 Bewertungen
verifizierter Verkauf 09.09.2011

Die angegebene Funktionalität ist vorhanden, jedoch ist die Bedienung per WEB-Interface sehr mühsam, da die Übertragung sehr langsam ist.Vom klicken bis zum "echten" schalten der Ausgänge vergehen 5-8 Sekunden.Über eine Telnetverbindung ist die Übertragungszeit relativ schnell. Unter 0,5 Sek.Ich behelfe mir mit der Kombination - PHP und Telnet.D.h. ich schalte meine Ausgänge über eine eigene Webseite, die per Telnet auf das IPIO88 zugreift. Übertragungszeit ca. 2,5 sek.

verifizierter Verkauf 03.02.2011

Einfach aufzubauender Bausatz, keine besonderen Kenntnisse erforderlich. Ich betreibe 10 Stück dieser IP-I/Os im Rahmen einer Hausautomation (habe den Bausatz also schon 10 mal aufgebaut). Zum Produkt selbst: Die IP-I/Os arbeiten bei mir seit etwa 6 Monaten zuverlässig im Telnet-Betrieb. Ich frage jede einzelne meiner IP-I/Os alle 180 ms auf den Status der Eingänge und Ausgänge (Rückmeldungen) ab, also mit Fragen und Antworten gut 13.000 Messages pro Minute im Netzwerk. Dabei treten 2-3 Aussetzer pro Tag auf, die aber nicht zwingend den IP-I/Os zuzuordnen sind. Die Telnet-Kommandos könnten einfacher sein. Insbesondere die zwingende Eingabe von Benutzername/Passwort stört im Heimnetzwerk ohne Außenverbindung und macht die Programmierung (ich verwende VB6) des Reconnects unnötig aufwendig. Die Antworten auf die Frage nach Status der Eingänge bzw. Ausgänge unterscheiden sich in der Form nicht und machen die Zuordnung unnötig schwierig (Progammieraufwand um sicherzustallen, dass eine Antwort den Status der Eingänge abbildet und nicht etwa eine verspätet eintreffende Antwort zur vorhergehenden Abfrage der Ausgänge darstellt). Hier wäre ein Unterscheidungs-Bit sehr wünschenswert. Im Webserver-Interface irritiert, dass das MSB als Ein-/Ausgang 1 und das LSB als Ein-/Ausgang 8 bezeichnet wird. Fazit: leicht aufzubauen, leicht zu bedienen, etwas umständlich bei der Ansteuerung über Telnet - trotzdem 4 Sterne aufgrund des guten Preis/Leistungsverhältnisses und der bisher gezeigten Zuverlässigkeit

Tech. Daten mehr
Tiefe
24 mm
Höhe
143 mm
Breite
58 mm
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FAQ
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Warum sind bei dem IPIO88 einige SMD Bauteile schief auf der Platine vorbestückt?
Das die Bauteile etwas schief auf der Platine vorbestückt sind, liegt daran das diese Bauteile sehr dicht aneinander liegen und somit kein Lötstopplack auf den entsprechenden Stellen angebracht werden kann. Beim Löten kommt es dann dazu das die Bauteile durch das Lötzinn aneinander gezogen werden. Dieses stellt aber kein Problem da, da die Bauteile auf der Seite an der Sie Verbindung haben sowieso elektrisch verbunden sein müssen.
Wie hoch ist die Stromaufnahme ?
Das Gerät nimmt 160mA Strom mit aktiver Ethernetverbindung auf. Ohne Verbindung fällt die Stromaufnahme auf ca. 50-60mA zurück.
Sind die Ein- und Ausgänge nur so verknüpfbar, wie in der Anleitung angegeben oder können Sie bei Ihnen gegebenenfalls umkonfiguriert werden?
Es sind nur die Port-Kombinationen möglich, welche in der Oberfläche angegeben sind.
Ist jetzt die Vergabe der festen IP Adresse doch nicht wie in der Anleitung angegeben konfigurierbar?
Ab der Firmware-Version 1.3 lässt sich die IP-Adresse manuell einstellen.
Feststellung: Es ist nicht ganz korrekt beim Ethernetanschluss von einer Buchse zu sprechen, da es sich um ein ICM (Integrated Connector Modules) handelt, der die Übertrager beinhaltet. Ich habe im Schema zuerst nicht schlecht gestaunt, dass die Schaltung ohne Übertrager auskommt und erst beim Bausatz festgestellt, dass die Buchse ein ICM ist. Wenn man im Besitz dieser Information ist, versteht man auch das Schema besser, weshalb z.B. an den sonst beim Stecker unbenuten Pin 4 und 5 so unerklärliche Verdrahtungen angebracht sind.
Die vollständige Bezeichnung der Buchse lautet wie folgt: Modulare Einbaubuchse J00-0045 mit Übertrager, print, 8-polig, abgeschirmt. Diese wird trotzdem als Buchse angegeben, obwohl Übertrager und LEDs integriert sind.
Der Taster TA1, der sich auf der Platine befindet, ist wiederholt bei der Bestückung erwähnt, aber nirgends in seiner Funktion beschrieben. Wozu dient er? Im Gehäuse montiert, ist er nicht zugänglich.
Der Taster ist für den Reset des Moduls auf Werkszustand vorgesehen worden. Dieser ist hierzu während des Betriebs 15 Sekunden lang zu betätigen.
Wäre es nicht sinnvoll, wenn man den Port nicht nur auf Port 80, der ja für Webserver ec. verwendet wird, sondern auch andere Ports verwendet werden könnte?
Port 80 wird für Webserver verwendet. Da es sich beim IPIO88 um einen Webserver handelt, ist das korrekt.
In welchen Zeiten startet sich der IPIO88 auf und wie läuft der Bootvorgang von Aussen sichtbar ab? Durch Blinken oder Aufleuchten der LED?
Nach dem Anstecken des Netzteils leuchten die LED´s an der Netzwerkbuchse kurz auf. Sobald diese wieder aufleuchten hat das Gerät eine Netzwerkverbindung und kann angesprochen werden.
Fällt die Stromversorgung aus, so startet das Gerät nach der Wiederinbetriebnahme mit einem unkontrollierten Ein- und Ausschalteffekt. Was ist zu tun?
In der Tat ist es so, dass die Ausgänge bei Inbetriebnahme kurz auf High-Pegel gehen. Das liegt daran, dass der Grundzustand der E/A-Pins am Controller im Einschaltmoment logisch 0 ist. Durch IC4 wird daraus dann logisch 1. Durch die Software wird dieser Zustand nach kurzer Zeit umgeschaltet (sofern erforderlich). In dem Fall, dass Tore oder andere sicherheitkritische Geräte darüber gesteuert werden, ist durch geeignete Außenbeschaltung dafür Sorge zu tragen, dass diese nicht bei Spannungswiederkehr angesteuert werden. Das kann z.b. dadurch passieren, indem die Geräte über ein Relais(mit Freilaufdiode!) am Open-Collector-Ausgang angesteuert werden.
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