Computertechnik – allgegenwärtig, hilfreich, komfortabel

Computertechnik ist heute weit mehr als der Standard-PC oder der vielfach als solcher dienender Laptop in Haus und Büro. Dank Miniaturisierung stecken heute in vielen Geräten kleine leistungsfähige Computer, wie in Tablets oder Smartphones. Spezielle Mini-Computer, die Single-Board-Computer (SBC), die man heute auch kostengünstig selbst aufbauen und konfigurieren kann. Mit moderner, selbst installierbarer Netzwerktechnik und genau passendem Zubehör können Sie Ihre digitale Infrastruktur im Haus auf den Punkt ausbauen und anpassen. 

Dezentrale Minicomputer ergänzen den PC

Im modernen Haushalt, erst recht in einer Smart Home-Umgebung, muss nicht mehr ein zentraler PC 24 Stunden am Tag in Betrieb sein, vielmehr können kleine Mini- und Spezial-Rechner, oft direkt in ein Display integriert, effektiver, energiesparender und dort, wo sie benötigt werden, die vielfältigen Jobs erledigen – ob als Smart Home-Zentrale, Smart-TV-Box, mobiler Internet-Rechner, Streaming-Box oder NAS/Mediaserver.

Netzwerktechnik – perfekt angebunden per Kabel oder drahtlos

Ein eigenes Netzwerk zu installieren ist heute dank moderner, weitgehend selbst konfigurierender Technik, jedem einfach möglich. Dazu stehen zunächst verschiedene und auch nahezu beliebig kombinierbare Verteiltechniken wie das traditionelle Kabelnetzwerk, leistungsstarke WLAN-Technik, die das vorhandene Stromnetz im Haus nutzende Powerline-Technik, die eine vorhandene Koax-TV-Verteilung nutzende Ethernet-over-Coax-Technik, zur Verfügung. Man muss also nicht mehr nachträglich Wände und Decken durchbohren, kann sein ganz individuelles Netzwerk auch in der Mietwohnung einrichten. Über die moderne Power-over-Ethernet-Technik kann man auch weit abgesetzte Netzwerktechnik wie IP-Kameras oder stand-alone-arbeitende SBCs, IoT-Nodes usw. bequem zentral mit Strom versorgen. Moderne USV-Technik in vielfältiger Form, von der zentralen, klassischen USV bis zum SBC-Akku-Adapter sorgen dabei für jederzeit stabilen Betrieb und beugen Datenverlusten vor.

3D-Druck – Nützliches und Schönes selbst produzieren

3D-Drucker verschiedener Technologien wie FDM oder SLA, ermöglichen heute das einfache und individuelle Produzieren aller denkbaren Gegenstände – vom Ersatzteil, einer Kleinserie von Teilen bis zum eigenen Kunstgegenstand. Wer seinen 3D-Drucker ganz genau kennenlernen will, Spaß am Selbstbau hat und Geld sparen will, greift zum Bausatz, wer sofort „out of the box” drucken will, greift zum Fertiggerät. Dual-Extruder-Geräte erlauben dabei das gleichzeitige Kombinieren verschiedener Farben oder das Herstellen komplexer Konstruktionen durch Stützmaterial.
Verschiedene Filamente (das Druckmaterial des FDM-3D-Druckers) ermöglichen die Lösung der verschiedensten Produktionsaufgaben, vom Standardmaterial über hochfeste, temperaturbeständige, lebensmittelechte, mit speziellen Strukturen versehene, in der Dunkelheit leuchtende, Strom leitende, flexible Materialien ist hier alles denk- und verfügbar. Das Gleiche trifft für moderne SLA-Drucker zu, ein breites Resin-Sortiment erlaubt ebenfalls das Lösen der verschiedensten Fertigungsaufgaben, hier noch zusätzlich mit besonders glatten Oberflächen, die fast keine oder keine Nachbearbeitung erfordern.